[Python-de] zlib - Zope 2.8.4 und Python 2.3.6

Andreas Pakulat apaku at gmx.de
Sa Dez 16 01:37:23 CET 2006


On 16.12.06 01:18:34, Hans-Peter Jansen wrote:
> Am Samstag, 16. Dezember 2006 00:16 schrieb Andreas Pakulat:
> > On 15.12.06 23:51:25, Hans-Peter Jansen wrote:
> > > Hrmpf, nur so nebenbei - Installation nach /usr/local neben
> > > Systeminstallation der gleichnamigen Bibliotheken ist ein
> > > vortreffliches Rezept zur Erstellung eines unwartbaren Systems! Den
> > > Hassle rpm-Pakete zu bauen zahlt sich immer aus - garantiert!
> >
> > Hmm, ich hab hier ein Python in $HOME und bisher keine Probleme... Und
> > mir waere die Erstellung eines deb definitiv zu aufwaendig, dann muesste
> > ich naemlich erstmal schauen wie das bei Debian genau funktioniert (von
> > wegen nur 1 binaer-Paket fuer alle PythonVersionen).
> 
> Yup, aus admin Sicht sind mir Installationen nach $HOME wurscht, aber /usr 
> und /usr/local Mischungen sind - ähem - garstig, weil die Reihenfolge, mit 
> der autocrampf und co. die Sachen suchen/finden dann eine Rolle spielt, und 
> wehe, ein m4-Skriptheini ist mit den Standard-Einstellungen nicht 
> zufrieden, dann wird's lustig..

Hmm, wer Install-Routinen von Python Programmen mit automuell macht
gehoert ausgepeitscht und zu Assemblerprogrammierung nicht unter 10
Jahren verdonnert. 

> Andererseits verstehe ich, daß es kein Vergnügen ist, ein Systempython zu 
> ersetzen - mehrere dutzend abhängige Pakete zu bauen braucht schon 
> ordentlich Zeit - und dabei spielt das Paketsystem eine eher untergeordnete 
> Rolle - rhere's still immense room for improvement..

Hmm, also in meinem Fall wars weniger das Python selbst das ich ersetzen
wollte. Ich wollte nur PyQt4 und noch ein/zwei andere Pakete
installieren die nicht in Debian waren. Und da mit dem Modulpfad
jonglieren war mir einfach zu aufwaendig, dann lieber fix ein ganzes
Python nach $HOME. Mache ich sowieso mit allem was ich selbst aus den
Sourcen baue.

Andreas

-- 
You are a very redundant person, that's what kind of person you are.