[Python-de] Argumente zum updaten auf Python >2.2.x...

Andreas Pakulat apaku at gmx.de
Die Jul 4 16:43:19 CEST 2006


On 03.07.06 08:07:19, Robert Tulke wrote:
> Andreas Pakulat schrieb:
> >On 30.06.06 17:25:37, Robert Tulke wrote:
> >>Andreas Pakulat schrieb:
> >>    
> >>>On 29.06.06 08:47:09, Jens Diemer wrote:
> >>>      
> >>>>Ich bin es langsam leit mich immer wieder damit zu beschäftigen eine 
> >>>>Python 2.2 Abwärtskompatibliltät zu erreichen ;)
> >>>>        
> >>>Aehm  die Leute die den Server zur Verfuegung stellen sollten so bald
> >>>wie moeglich ein Systemupgrade durchfuehren. Debian's Support fuer Woody
> >>>wird demnaechst auslaufen.
> >>>
> >>>Ich vermute bei den anderen Hostern ist ein aehnlich altes OS drauf...
> >>>       
> >>Das hat einfach damit was zu tun das Debian eben stable ist
> >>dafür können die Provider eher bedingt was.
> >>    
> >
> >Aehm Python 2.2 ist in Sarge nicht das Default-Python und Woody ist
> >oldstable, schon seit ueber einem Jahr. Ich verstehe ja durchaus dass
> >man als groesserer Provider nicht gleich aufs neueste Stable aufspringt,
> >aber nach einem Jahr sollte man den Sprung dann schon wagen, zumal eben
> >auch die Security-Updates auslaufen.
> >
> Das verstehst du vermutlich nicht, dadurch entstehen Kosten
> die Sie erstmal nicht einfahren da Sie montl. ne Geb. nehmen
> die ja "nur" für die bereitstellung des Angebotes ist.

Das ist mir schon klar.

> Wenn dort ein Admin die Kisten umändert, würde das einfach mal Aufwand
> bedeuten.

Natuerlich bedeutet das Aufwand.

> Das ist vermutlich der Grund der Provider selbst den interssiert es
> weniger ob er mit einer alten Python Version fährt.   

Aehm, und genau da irrt sich der Provider. Es geht ja nicht darum "the
latest breakage" zu bekommen, sondern darum dass fuer Python2.2
keinerlei Support mehr von Debian kommt, also auch Sicherheitsrelevante
Fehler nicht repariert werden. Das koennte fuer den Provider dann sehr
wohl einen deutlich hoeheren Aufwand bedeuten wenn einer der Server
ueber solch ein Loch geoeffnet wird.

Wie gesagt ich sehe durchaus ein, dass man schon bei 10 Servern (mit
etlichen vServern drauf) nicht mal ebend an einem Tag das System auf
allen auswechseln kann. Aber nach ueber einem Jahr sollte man das schon
hinbekommen haben, ansonsten darf man sich nicht wundern wenn die Server
missbraucht werden. Und grad bei Debian und halbwegs homogener
Server-Struktur ist das Upgrade nun wirklich nicht so kompliziert.

Andreas

-- 
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