[Python-de] setuptools to the rescue?

Andreas Pakulat apaku at gmx.de
Fre Jan 13 11:15:42 CET 2006


On 13.01.06 10:39:11, Diez B. Roggisch wrote:
> > Ich weiß ja nicht, ob dein Code jenseits von Unix/Linux portabel
> > sein muss. Falls nicht, würde ich einfach "make" nehmen. Bzw.
> > setup.py von make aufrufen lassen. Abhängigkeiten in Makefiles zu
> > formulieren ist erheblich einfacher als mit setup.py-Skripten.
> 
> Kann sein - aber ueblicherweise hat python auch weniger dieser Abhaengigkeiten  
> - als dynamische Sprache. Und make selber ist ja nicht so der Brueller - 
> sonst gaebe es wohl kaum autoconf/automake :)

Naja, ich find ja autoconf/automake sind auch nicht so der Brueller,
aber das gehoert nicht hierher.

> Wohl kaum - _wenn_, dann sind wohl eher autoconf/automake, besser noch rpm 
> oder debian-pakete das Mittel der Wahl.

Da du das nun ansprichst frag ich doch noch: Wieso haben die distutils
eigentlich keine Unterstuetzung fuer deb's? Keine Notwendigkeit bisher
oder was?

> Davon ab: ein README mit
> 
> python setup.py install
> 
> drin ist einfach  - und auch unter Windows verwendbar :)

Jupp, sowas nennt man Platformunabhaengigkeit.

Andreas

-- 
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