[Python-de] setuptools to the rescue?

Diez B. Roggisch deets at web.de
Fre Jan 13 10:39:11 CET 2006


> Ich weiß ja nicht, ob dein Code jenseits von Unix/Linux portabel
> sein muss. Falls nicht, würde ich einfach "make" nehmen. Bzw.
> setup.py von make aufrufen lassen. Abhängigkeiten in Makefiles zu
> formulieren ist erheblich einfacher als mit setup.py-Skripten.

Kann sein - aber ueblicherweise hat python auch weniger dieser Abhaengigkeiten  
- als dynamische Sprache. Und make selber ist ja nicht so der Brueller - 
sonst gaebe es wohl kaum autoconf/automake :)

> Mal 
> davon abgesehen, dass dir deine nicht unbedingt mit Python und
> der Bedienung von setup.py-Skripten vertrauten User das wesentlich
> intuitivere Installieren mittels "make" bzw. "make install" danken
> werden.

Wohl kaum - _wenn_, dann sind wohl eher autoconf/automake, besser noch rpm 
oder debian-pakete das Mittel der Wahl.  Ich kann mich kaum erinnern wann ich 
das letzte mal "nur" make aufgerufen habe - ausser fuer eigene, kleine und 
nicht zur Distribution gedachte Projekt (die natuerlich in C geschrieben 
waren)

Davon ab: ein README mit

python setup.py install

drin ist einfach  - und auch unter Windows verwendbar :)

MfG Diez