[Python-de] Client Server

Roland M. Kruggel rkruggel at bbf7.de
Fre Dez 31 17:49:01 CET 2004


Achim Domma (Procoders) schrieb:

> Roland M. Kruggel wrote:
>
>>>> Der Client in Delphi. (Vorgabe vom Kunden)
>>>
>>>
>>> Brr! ;-)
>>
>>
>> So schlimm ist das gar nicht. Nicht so flexibel wie Python, aber die 
>> GUI ist reletiv schnell zusammengeklickt. Späteren Änderungen sind 
>> auch relativ unproblematisch. Und - was dem Kunden wichtig ist - eine 
>> gute Schnittstelle zu Windowsprogrammen. Es gibt hat noch viele 
>> Windoof-Anwender. Besonders in Firmen. Ich versuchen immer einen 
>> guten Mittelweg zu finden.
>
>
> Naja, ich kann Delphi halt überhaupt nicht leiden. Aber jedem das 
> seine. Ich hab' grundsätzlich nix gegen Windows, würde aber in jedem 
> Fall eher C++, C#, ... nehmen, bevor ich Delphi anfasse.

Ist doch ok. Ich bin ein großer freund von Pascal - und ein noch 
größerer Feind von C++. Aber, jedem das Seine.

>
>>> Hängt meiner Meinung nach in erster Linie davon ab, ob du stateless 
>>> arbeiten kannst.
>>
>>
>> Stateless ??
>> Wenn du meinst das sowohl der Server als auch der Client 
>> ausschließlich uner meiner Kontrolle liegen und beide von mir 
>> programmiert werden, kann ich mit ja antworten.
>
>
> Nö, es geht darum, ob zwischen Client und Server eine Connection 
> bestehen bleibt. Beispiele sind z.B. Fälle wo du große Ergebnisse in 
> Teilen abholen willst. Also sowas in der Art:
>
> obj.generateReport(... komplizierte Anfrage mit diversen Parametern ...)
>
> Jetzt wirst du nicht tausende Ergebnisse über's Netz schieben wollen, 
> sondern z.B. blättern:
>
> items=obj.getPage(start,pagesize)
> for item in items:
>     mache etwas
>
> In dem Fall muß ja irgendwo ein Status gespeichert werden, der sich 
> merkt, daß getPage zum Aufruf von generateReport gehört. Bei Soap und 
> XML RPC geht sowas nicht, zumindest nicht out-of-the box. Bei Corba 
> schon.

Ups.
Das ist ein sehr interessanter Einwand. - hmm
Jetzt komme ich ins grübeln. Die Funktion 'Blättern' ist immer sehr 
nützlich.

*Roland am grübeln*

Ich werden keine Programmfunktionen bereitstellen bei der der User 
einige zigtausen Datensätze durchblättern kann. Das macht kein Sinn. Da 
ist der Anwender stundenlang mit lesen/suchen beschäftigt. In diesem 
Fall könnte der Anwender eine Meldung bekommen das er seinen Suchstring 
näher eingrenzen soll.

Durchblätterbare Listen schätze ich mal in eine Größenordnung von 10 bis 
100 ein. In Ausnahmen vieleicht max 500. Diese Datensätze kann ich in 
einem rutsch durch's Netz schieben und dann auf dem Client 
zwischenspeichern und zum Blättern anzeigen. Sollte nicht das große 
Problem werden.

Danke für diesen wichtigen Tip. Das wäre z.B. so ein Punkt geworden bei 
dem ich eventuell 'vor die Wand gelaufen' wäre.

-- 
Roland Kruggel