[Python-de] import bla-bla schlägt fehl!

Stefan Schwarzer sschwarzer at sschwarzer.net
Fre Jul 30 13:05:02 CEST 2004


Hallo Stefan,

On Thu, 2004-07-29 18:29:42 +0200, Stefan J. Betz wrote:
> Am Wed, Jul 28, 2004 um 21:28:26 CEST, heike c. zimmerer schrieb:
> Ich weis meine Lösung ist ne gerade das schönste, aber sie Funktioniert
> :-)
> 
> Ich hätte es ja anders gemacht, aber ich verwende ja CVS, und da kann
> man net einfach ne Datei umbennen, sonst ist der "Verlauf" der alten
> Datei weg, da es nur über remove/add möglich ist ne Datei
> "umzubennen"!!!

ich würde eher die Versionsgeschichte verlieren wollen (wobei es kein
wirkliches Verlieren ist, da du sie immer noch unter dem alten Namen
bekommst).

Falls du direkten Zugriff auf das Repository hast, hilft dir
möglicherweise dieser Hinweis:

http://www.de.freebsd.org/doc/en_US.ISO8859-1/books/faq/misc.html#DEFINE-REPOCOPY

Das Verfahren geht so, dass du im Repository die Datei mit dem alten
Namen auf eine neue Datei kopierst (nicht verschiebst):

cd /pfad/zum/repository
cp -p alter_name,v neuer_name,v

Damit erhält neuer_name auch die Versionsgeschichte von alter_name.

Das ist sicher auch ein Hack, aber m. E. ein gemäßigterer. ;-)

Außerdem bleibt natürlich noch die Möglichkeit, mit dem Programm
cvs2svn (oder einem anderen) auf Subversion umzustellen. Ich habe
gestern mein wichtigstes Projekt auf Subversion umgestellt und werde
Subversion von vornherein für alle neuen Projekte verwenden.

Das einzige, was mich etwas stört, ist, dass man das Repository nicht
über einen NFS- oder Samba-Mount ansprechen kann. Dazu braucht man
dann svnserve (bei Subversion dabei) oder Apache mit Zusatzmodul.
Meines Erachtens lohnt sich dieser Zusatzaufwand aber, da man neben
der Möglichkeit, Dateien umzubenennen, noch viele weitere Vorteile
hat, siehe http://svnbook.red-bean.com/svnbook/apa.html .

Eine gute Kurzreferenz gibt es übrigens unter
http://www.cs.put.poznan.pl/csobaniec/Papers/svn-refcard.pdf .

Viele Grüße
 Stefan