[Python-de] [OT] linux usb printer erkennung

Robert Kuzelj robert_kuzelj at yahoo.com
Fri May 9 05:27:43 EDT 2003


das hier ist zwar ein wenig OT (na gut, es ist voellig
unpassend) aber da sich hier doch einiges linux knoff hoff
versammelt, moechte ich euch diese frage meinerseits (an
den suse support) aufdraengen.

die anfrage wurde im uebrigen mit dem hinweis auf die kosten
pflichtige hotline abgebuegelt - aber wahrscheinlich darf
ich froh sein, dass sie mir keinen selbstinstallierenden
linux dialer angehaengt haben.

> > durch unglueckliche zufaelle befindet sich seit
> > kurzem ein drucker, der auf den etwas prosaischen
> > namen lexmark X75 hoert, in meinem besitz.
> > 
> > dieser drucker, der auch noch scannen und kopieren
> > kann (ein wahres multitalent also) kann leider unter
> > linux nicht betrieben werden - aber, da er mir inzwischen
> > ans herz gewachsen ist und ich ihn ueber vmware 4.0
> > und windows xp betreiben "koennte" moechte ich ihn 
> > behalten und keineswegs einfach ins tierheim geben.
> > 
> > leider erkennt suse linux den drucker automatisch
> > sobald ich ihn anschliesse bzw waehrend des bootvorgangs.
> > mir ist klar, dass dies aufgrund der hotplugging 
> > architektur geschieht und prinzipiell bin ich dem
> > vorgehen gar nicht abgeneigt aber im falle eines druckers,
> > der sowieso nicht genutzt werden kann, scheint mir das
> > doch eher ein klarer fall von hybris zu sein.
> > 
> > an sich waere es ja auch egal ob linux den drucker
> > erkennt oder nicht aber vmware meldet jedesmal es
> > koenne den usb-port nicht nutzen, weil linux (das
> > host system) diesen nicht teilen wolle (ist wohl ein
> > einzelkind).
> > 
> > ich habe inzwischen herausgefunden, wie ich linux
> > dazu ueberrede den port zu teilen. ein "rmmod printer"
> > hilft schon sehr -allerdings gibt  es da zwei probleme.
> > 1) ich bin sehr faul und moechte das nicht nach
> > jedem booten eingeben
> > 2) koennte es ja sein das der lexmark irgendwann noch
> > ein kleines bruederchen bekommt, dass dann aber 
> > vieleicht direkt von linux erkannt wird. waer ja schade
> > wenn dann gar kein linux printer mehr ginge.
> > 
> > um die frage etwas zu konkretisieren: an welcher der
> > vielen schoenen configurationsdateien muss ich herum
> > schrauben um ausschliesslich den usb-printer zu 
> > deaktivieren - aber bitte ohne dass ich anschliessend
> > nicht mehr booten kann oder einen internationalen
> > zwischenfall provoziere (geht ja heutzutage schnell).


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Robert Kuzelj         tel 0177 5302230
Gaissacherstrasse 7   81371 Muenchen         

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firmitas, utilitas, venustas (marcus vitruvius 20 bc)
strength, utility, beauty




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