[Python-de] Python, Linux und der oom-Killer

Felix Seeger felix.seeger at gmx.de
Sat Oct 19 15:40:44 EDT 2002


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> 2) Frage an die Pythonistas: Wie kann es bei all der
> "wir-haben-garbage-collection-wir-kümmern-uns-nicht-um-deallocs"-Strategie
> denn großmächtige Speicherleaks geben, zumal das Teil ja sonst wie gesagt
> monatelang stabil läuft?
Unter Java kann man auch solche Effekte haben. Ein Garbage Collector kann 
nicht immer alles finden, vor allem wenn man ihm versehentlich vorgaukelt das 
man das noch braucht. Es gibt doch sicher auch unter Python eine Möglichkeit 
einen collect zu erzwingen.
Bau ein paar Debug Ausgaben ein, vieleicht findest du dann so ne Stelle.

> 3) Frage an die Linuxianer unter den Pythonistas: Was tun? (Meine bisherige
> Reaktion: Fluchen, Neustarten, und Gottvertrauen).
Schau mal was der Befehl "lsof" dir ausgibt. Im Zweifelsfall kannst du sowas 
machen wie "lsof | grep schick.py"

Dann gibt es da das Tool sar. Es gehört glaube ich zum sysstat Paket (iostat, 
mpstat, sar) oder so.
Dieses Tool sammelt Daten, z.B. wann werden Daten in den Swap geschoben, wann 
kommen welche raus, wann wieviel Last/mem/Net....
Lass es mal einen Tag laufen und lass dir die Daten anzeigen. Ich denke SuSE 
wird automatisch den nötigen Cronjob einrichten.

>
> Ciao, Gerson

have fun
Felix
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