[Python-de] traceback abspeichern

Dieter Neubauer neubauer at lni.de
Fri Apr 20 12:25:53 EDT 2001


Also gut,

erstmal vielen Dank für die Antworten, und vielleicht nochmal etwas
konkreter was ich eigentlich wollte:

das Ganze läuft natürlich auf ein Art 'Speicherdump' hinaus. Dabei ist die
Größe dieses Dumps gar nicht so wesentlich, da er nur für die harten (meist
nicht reproduzierbaren) Crashs gedacht ist. Also nicht unbedingt etwas
Vollautomatisches mit anschließendem automatischen Verschicken des Ganzen
(wenn das Programm abstürzt, kann ich auch nicht mehr unbedingt davon
ausgehen, daß eine Mail absetzbar ist).

Da aber viele Informationen in einem kompletten Speicher-Dump gar nicht
interssant sind, wollte ich quasi nur so viel abspeichern, um den Fehler
analysieren zu können. Es ging nicht darum, das Programm quasi
einzugefrieren und an anderer Stelle wieder aufzutauen, damit es da
weiterläuft!!

Es ist schon klar, daß offene Files, Kommunkationsverbindungen, etc...
natürlich beim 'Auftauen' nicht einfach weiterverwendet werden können. Aber
die Inhalte der diversen Variablen, Objekte, etc... zu sehen, würde schon
weiterhelfen. Und da ich die Infrastruktur (sprich: laden der Module,
gleiche Python-Version, etc..) reproduzieren kann, bevor ich den traceback
(in welcher Form auch immer) lade, dachte ich, daß der Dump nicht SOOO
riesig sein müßte (wobei ein paar MB keine Rolle spielen, wenn ich Stunden
an Debugging spare).

Mit dem 'inspect' - Modul hab ich schon mal einen Ansatz gefunden und auch
mit dem Hinweis fürs 'pickeln'. Mal sehen was daraus wird. Wenn's zu
kompliziert wird, scheint mir die Gefahr zu groß, anstatt den Fehler zu
dokumentieren einen neuen zu produzieren. Jedenfalls gebe ich Rückmeldung,
wenn was Vernünftiges zu machen ist.

Gruß,
Dieter






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